INSIDE ISELOTTE: LIEBSTER BLOGGER AWARD

4Hallo meine Lieben!

Wie viele andere Blogger wurde ich von meiner lieben Luisa dazu nominiert, ihre elf gestellten, persönlichen Fragen zu beantworten. Ich finde, das ist eine ganz schöne Idee, um sich zu vernetzen und Blogger auch mal von einer etwas persönlicheren Seite kennen zu lernen, sodass ich die mir gestellten Fragen nun so gut es geht beantworten und dann selbst acht Mädels mit eigenen Fragen nominieren möchte ;).

Also, los geht’s:

1. Was ist das Verrückteste, das du je getan hast?
Puh, gleich zu Anfang so eine knifflige Frage… Da muss ich natürlich scharf nachdenken, denn ich denke, sowas richtig außergewöhnlich Verrücktes wie Bungee Jumping oder sowas habe ich noch nie gemacht. Nach längerem Überlegen würde ich aber meinen, das Verrückteste für mich persönlich war ein Erlebnis, welches ich mit ca. 4 Jahren hatte. Ich war zu Besuch bei meiner Familie in Polen und habe auf dem Bauernhof meiner Oma ein kleines Kalb im Stall entdeckt, welches nur durch eine quer am Stall angebrachte Holzleiter “eingeschlossen” war. Ich fand es damals wohl ziemlich witzig, das Kälbchen zu ärgern und zu piesacken. Das war schon nicht so nett, aber dann warum auch immer die Leiter zu entfernen (Gott weiß woher ich die Kraft dazu hatte), zeugte nicht gerade von Intelligenz. Das Kalb war natürlich verärgert und brach aus, um mich zu jagen. Ich bin wie wild schreiend los gerannt und hatte Glück, dass mein Papa nicht weit weg war, um mich zu retten. Ja, das war schon eine ziemlich prägende Erfahrung, aber seither habe ich nie wieder ein Tier verärgert.

2. Was bringt dich zum Lachen?
Diese Frage ist schon weitaus einfacher zu beantworten. Da ich ein sehr humorvoller Mensch bin, kann ich über sehr vieles lachen. Ich denke, vor allem die kleinen Momente, die man mit nahestehenden Personen hat, die einfach so eine Situationskomik mit sich bringen, sind für mich die Schönsten. Wenn man jemandem davon erzählt, kommt es oft nicht mehr so witzig rüber,  aber für einen selbst können die kleinsten Kleinigkeiten ein Grund zum Lachen sein. Ich denke, das ist auch das Schöne am Leben, einfach mal nicht so viel nachdenken, und redet man noch so viel Quatsch (was ich ziemlich gut und gerne tue), die Hauptsache ist doch, man hat Spaß!

3.Wie sieht für dich ein perfekter Tag aus?
Wenn ich Geburtstag hatte, war ich manchmal echt enttäuscht. Ich hatte immer so hohe Erwartungen an diesen Tag, dass er besonders außergewöhnlich, schön und anders sein muss, als alle anderen. Mit der Zeit habe ich aber gemerkt, dass so ein Zwang gar nichts bringt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die schönsten Tage meist die sind, an denen man gar nichts plant, alles auf sich zukommen lässt und einfach die Zeit mit Menschen genießt, die man liebt. Ich denke, das wäre auch meine Antwort: für mich ist jeder Tag perfekt, an dem ich meine Familie und Freunde um mich habe. Und dabei ist es mir meist egal, was man macht. Die Hauptsache ist, man ist zusammen.

 4. Was bedeutet für dich Heimat?
Diese Frage passt für mich gut zu der vorherigen, denn für mich ist Heimat nur eines: Familie. Auch wenn ich ein sehr weltoffener Mensch bin und gerne die Welt erkunden will, bin ich doch ganz und gar ein Familienmensch. Ich könnte mir niemals vorstellen, in einer anderen Stadt, geschweige denn einem anderen Land zu leben als meine Eltern und Schwestern. Meine Eltern, meine Schwestern und mein Freund sind mein Zuhause. Meine Heimat ist also nicht von einem Ort abhängig, sondern eher davon, mit wem ich zusammen bin.

5. Auf was könntest du niemals verzichten? 
Darauf, das zu essen, was ich will! Ganz egal wann oder was, ich verzichte auf nichts mehr. Ich hatte Phasen, in denen ich mir sehr viele Verbote auferlegt habe, um irgendeinem Ideal zu entsprechen, was nicht einmal mein eigenes ist. Seit einiger Zeit habe ich damit Schluss gemacht. Ich lese keine Diätratgeber oder mache Fitnessprogramme. Mein einziger Berater ist mein eigener Körper, denn der weiß am besten was ich brauche. Seitdem ich so denke, geht es mir in meinem Körper viel besser und man lernt, sich zu nehmen wie man ist. Das würde ich auch all den anderen Menschen wünschen, die sich selbst immer wieder den Spaß am Essen nehmen, weil sie sich einem gesellschaftlichen Zwang unterwerfen. Essen ist so eine tolle Sache und das Leben ist zu kurz, um sich etwas zu verbieten!

6. Was war deine größte Modesünde?
Rückblickend betrachtet gab es in meinem Leben natürlich schon einige modische Fauxpas. Irgendwie entwickelt man sich ja immer weiter und wenn man sich Bilder von vor fünf Jahren ansieht, fragt man sich “Was hat mich da nur geritten?”. Ich denke aber, die aller schlimmste Modesünde waren mit Abstand die wunderschönen Buffalo Boots, die in den 90ern einfach jeder haben musste. Warum ich das schön fand, und noch viel eher warum auch heute noch Menschen diese klobigen Gebilde an den Füßen tragen, bleibt mir ein Rätsel.

7. Gibt es jemanden, mit dem du gerne mal einen Tag tauschen würdest?
Über diese Frage habe ich tatsächlich schon einige mal nachgedacht und sicher gibt es Menschen, die man beneidet, bewundert oder man hatte Zeiten, in denen man gerne jemand anderes gewesen wäre. Heute kann ich aber mit Sicherheit sagen, dass ich denke, dass alles, was wir so erleben, einen tieferen Sinn hat und uns zu dem macht, was wir sind. Demnach würde ich diese Frage mit Nein beantworten. Jeder kann sich sein Leben bis zu einem gewissen Grad so gestalten, dass er zufrieden und glücklich ist. Auf andere neidisch zu sein und sich zu vergleichen, macht nur unglücklich und bringt uns auch nicht voran. Man sollte viel öfter einfach mit dem zufrieden sein, was man hat.

8. Was ist für dich das Frustrierendste am Bloggen?
Ich denke, dieses Thema spreche ich nicht als erste an, denn es ist ein allgemein bekanntes Problem. Instagram ist gerade DAS Social Medium und alles läuft nur noch darüber. Sich dann mit seinem Blog zu etablieren, wird immer schwieriger, weil die meisten sich kaum noch die Mühe machen, mal einen Blick zu riskieren. Durch den neuen Algorithmus bei Instagram wird das ganze natürlich noch ärgerlicher, weil die großen Blogger immer größer werden, während die kleinerem wie ich langsam in der Masse untergehen. Ich versuche aber, mir nicht mehr allzu viel daraus zu machen und den Spaß an der Sache nicht zu verlieren. Denn den habe ich nach wie vor und darum sollte es doch vor allem gehen.

9. Bist du ein Kopf- oder Bauchmensch?
Definitiv ein Kopfmensch! Einige mögen das von mir nicht erwarten, aber ich bin eine Person, die sehr viel über alles nachdenkt, was sie tut und sagt. Ich möchte oft alles richtig machen und setze mich damit leicht unter Druck. So langsam bin ich da aber auch schon etwas lockerer geworden, auch wenn ich wohl immer tendenziell ziemlich verkopft bleiben werde.

10. Welcher Song erinnert dich an deine Kindheit?
Da gibt es ganz sicher unendlich viele, aber ein Song, der mich stark an meine Kindheit erinnert, ist der Klassiker “Saturday Night” von Whigfield. Ich weiß noch ganz genau, wie ich mir damals Zöpfe gebunden, das Lied laut im Keller meiner Eltern aufgedreht, und ganz wild getanzt habe. Wenn ich heute daran denke, muss ich schmunzeln und man wäre doch gerne mal wieder ein Kind.

11. Wirst du zur Diva wenn du lange nichts gegessen hast?
Haha, okay, jetzt kommt mein wahres Gesicht zum Vorschein. Tatsächlich kann ich ganz schön grantig werden, wenn es um Essen geht. Mit Hunger kann ich zwar an sich ganz gut umgehen, aber es gibt wohl nichts, das ich mehr hasse, als wenn ich einen riesen Kohldampf habe, mich den ganzen Tag auf etwas Bestimmtes freue und total drauf eingestellt bin, um dann nach Hause zu kommen und festzustellen, dass es jemand aufgegessen hat. Da könnte ich wirklich explodieren und habe einen richtigen Futterneid. Und das Schlimmste: Wenn ich dann wirklich schon ewig lange ausgehungert bin  und dann das weg ist, was ich wollte, kann ich mich oft auf nichts anderes mehr einlassen und verzweifle vor dem Kühlschrank. Ich weiß, das klingt ganz schön nach einem Luxusproblem, aber Gottseidank passiert das, seitdem ich nicht mehr bei meinen Eltern wohne, nur noch selten ;).

So, das waren nun meine persönlichen und ehrlichen Antworten, sodass ich euch nun meine Fragen stellen kann:

1. Warum hast du mit dem Bloggen angefangen?
2. Worauf bist du stolz?
3. Was war das Peinlichste, das dir je passiert ist?
4. Bist du Team Hund oder Katze?
5. Was möchtest du in  10 Jahren erreicht haben?
6. Welche Ziele verbindest du mit dem Bloggen?
7. Auf welche Eigenschaften legst du bei anderen besonders viel Wert?
8. Was war der schönste Ort, den du je gesehen hast?
9. Von welchem Modetrend wünschst du dir, dass er niemals wieder zurück kommt?
10. Was macht dich glücklich?
11. Wenn du dir selbst ein Kompliment machen müsstest, welches wäre das?

Und meine nominierten sind:

Alyssa von Anotherlovely
Nathalie von Fashionpassionlove
Dani von Dani Nanaa
Moni von GlueckskindMoni
Aline von Fashionzauber
Tatjana von Pastellrose
Alexa von Cocolovin
Jessi von Fashionzire

Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten meine Lieben!
Eure Isa ❤

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