REVIEW: MARMELADE KOCHEN MIT SWEET FAMILY

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Dank der tollen Zusammenarbeit mit Sweet Family* hatte ich endlich die Gelegenheit, meine erste Marmelade zu kochen. Kaum zu glauben, aber selbst ich als Koch- und Backfan habe das noch nie zuvor ausprobiert. Und dabei ist das Ganze so einfach und dazu noch entspannend. Ich weiß nicht warum, aber irgenwie bin ich immer davon ausgegangen, dass Marmelade zu kochen ganz aufwendig und schwierig ist. Ich wurde dank Sweet Family aber eines Besseren belehrt. Alles was man braucht, ist lediglich leckeres Obst, Gelierzucker und ein wenig Fantasie und Kreativität.

Ich habe mich sehr gefreut, dass ich meine erste Marmelade direkt mit dem Bio-Gelierzucker, den ihr auch oben auf dem Bild sehen könnt, kochen durfte. Das Besondere an diesem Produkt? Dieser Gelierzucker besteht aus Rohrzucker und verzichtet gänzlich auf Konservierungsstoffe. Für diejnigen, die sich gerne bewusst ernähren und auch ihre Marmelade gerne in Bio-Qualitöt herstellen möchten, ist dieser Zucker also genau das Richtige. Ich persönlich bin kein Mensch, der immer konsequent Bio-Produkte konsumiert, jedoch finde ich, dass man bei dem Maß an industriellem Zucker, der inzwischen überall zu finden ist, ruhig etwas auf solche Dinge achten kann. Das Gute ist vor allem, dass der Geschmack der Marmelade nicht weniger süß ist oder anders beeinträchtigt wird. Ich habe zwei verschiedene Sorten gekocht und beide schmecken wirklich hervorragend. Ich frage mich so langsam, warum ich nicht viel früher damit angefangen habe, Marmelade selbst zu kochen, zumal es doch so einfach ist!

Das I-Tüpfelchen meiner Marmeladen-Kochaktion waren außerdem noch die tollen Prodkute, die mir Sweet Family hat zukommen lassen. Neben einem Schneidebrett, Einmachgläsern, Schürze, Trichter und Rezeptbuch waren noch viele andere tolle Sachen dabei, die mir richtig Lust auf diese Aktion gemacht haben. Mein Highlight war aber auf jeden Fall das Rezeptbuch mit den tollen Anregungen, Tipps und Rezepten. Hier kann man sehen, wie vielseitig man in der Küche arbeiten kann, wenn man will. Die exotischen und außergwöhnlichen Aufstriche haben mich dazu motiviert, auch direkt etwas zu experimentieren, sodass ich mich dafür entschieden habe, eine Himbeer-Vanillemarmelade mit Mandelstiften und eine Variante mit Aprikose und Kiwi zu kochen. Und was soll ich sagen, beides hat auf Anhieb super und problemlos geklappt und schmeckt himmlisch! Selbstgemacht ist eben doch das Beste! Umso mehr habe ich mich darüber gefreut, dass ich diese tollen Dinge mit zehn meiner Follower teilen durfte, und ich hoffe, dass auch diese Mädels jetzt eine Schwäche fürs Marmelade-Kochen entwickeln konnten!

Einige andere von euch haben sicher auch die Aktion über Instagram verfolgt und dadurch vielleicht sogar auch Lust auf das Kochen eigener Marmelade bekommen. Zwar habe ich dort schon gezeigt, wie ich die Himbeer-Vanille-Variante gekocht, und was ich außerdem damit gemacht habe, damit ihr es aber auch noch mal in Ruhe auf dem Blog nachlesen könnt, bekommt ihr hier noch einmal die Rezepte und Hinweise zur Zubereitung von mir geliefert!

REZEPT FÜR HIMBEER-VANILLE-MARMELADE MIT MANDELSTIFTEN

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ZUTATEN

  • 1kg TK Himbeeren (oder frische)
  • 1 Pck gemahlene Bourbon-Vanille (oder eine Vanilleschote)
  • 500g Bio-Gelierzucker 2:1 von Sweet Family
  • 50-100g Mandelstifte

ZUBEREITUNG

  1. Zu allererst die Mandelstifte in einer Pfanne ohne Öl anrösten, dabei noch etwas zerkleinern, wenn gewünscht, und dann beiseite stellen
  2. Die Himbeeren auftauen und etwas zerdrücken
  3. Die aufgetauten Himbeeren zusammen mit der Vanille und dem Gelierzucker unter Rühren zum Kochen bringen, dann etwa vier Minuten sprudelnd kochen, aber immer weiter rühren
  4. Die Herdplatte abstellen, die gerösteten Mandeln unterrühren und die Marmelade sofort mithilfe eines Trichters in Einmachgläser füllen
  5.  Die Gläser verschlossen abkühlen lassen

(Info: Für mein nächstes Rezept habe ich mir zuerst ein Glas Marmelade ohne Mandelstifte abgefüllt, da diese zu groß für die Füllung wären)

REZEPT FÜR HEFE-HÖRNCHEN MIT HIMBEER-VANILLE-MARMELADEN-FÜLLUNG

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ZUTATEN

  • ein Glas Himbeer-Vanille-Marmelade
  • 1kg Mehl
  • 1 Würfel Frischhefe
  • 250ml warme Milch
  • 190ml Sonnenblumenöl
  • 3 Eier
  • 6 EL Zucker
  • 1 Ei zum Bestreichen der Hörnchen

ZUBEREITUNG

Eine Kleine Info vorab: Das Wichtigste für den Hefeteig ist der Vorteig, der besonders dabei hilft, dass der Teig richtig aufgeht. Das habe ich von meiner Tante in Polen gelernt, von der auch das Rezept für diese leckeren Hörnchen stammt. Den Vorteig kann man allgemein immer machen, wenn man süßen Hefeteig backen möchte, denn Hefeteig kann leider auch schnell daneben gehen. Los geht’s also mit diesem kleinen Kunststück:

  1. Um den Vorteig zu “züchten”, zuerst einmal etwa eine Tasse Mehl in eine große Rührschüssel geben
  2. Die Hefe unter Zugabe von 3 EL des Zuckers in der warmen (nicht heißen!) Milch auflösen und die Flüßigkeit dann mit dem Mehl verrühren
  3. Das Ganze nun abgedeckt an einem warmen Ort stehen lassen, damit der Teig wachsen kann
  4. Sobald der Vorteig gewachsen ist, die restlichen Zutaten hinzufügen, alles mit einem Holzlöffel vermischen (Es MUSS ein Holzlöffel sein, weil die Säure im Teig mit bestimmten Metallen reagieren kann und das Ergebnis dann nicht mehr so lecker wird), und noch einmal zum Wachsen abdecken
  5. Sobald der Teig etwa um das Doppelte angewachsen ist, kräftig mit den Händen durchknetenProcessed with VSCO with f1 preset
  6. Den Teig nun in vier Teile zerteilen und jedes Einzelne dünn ausrollen
  7. Den Teigfladen in kleine Dreiecke schneiden und diese vor dem Befüllen noch einmal kurz ausrollen, da sich der Hefeteig schnell wieder zusammenzieht
  8. Nun kommt die Marmelade zum Einsatz: Einen kleinen Klecks (nicht zu viel, da sie sonst zu den Seiten herausläuft) in die Mitte der breiten Kante gebenimage2.JPG
  9. Die beiden Ecken darüber klappen und die Hörchen zur Spitze des Dreiecks hin aufrollen (Tipp: Die Spitze etwas mit Wasser befeuchten, damit sie am Teig haften bleibt)
  10. Die Hörnchen mit genügend Abstand auf ein Rost mit Backpapier legen und noch ein paar Minuten liegen lassen, da sie noch etwas wachsen
  11. Die Hörnchen mit dem verquirlten Ei bestreichen und bei 220°C Umluft ca. 10 Minuten backen, bis sie goldbraun sindimage2 - Kopie.JPGProcessed with VSCO with f1 presetimage3 - Kopie.JPG

Ich liebe dieses Rezept sehr, da es mich an meine Kindheit und meine Familie in Polen erinnert, und mir schon oft den Tag versüßt hat. Ich hoffe, dass es auch euch etwas Freude nach Hause bringen wird, wenn ihr es nachmacht. Viel Spaß beim Marmelade Kochen, Backen, Ausprobieren und Genießen!

Bis bald,
eure Isa ❤

*in liebevoller Zusammenarbeit mit Sweet Family

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RASPBERRY CHOCOLATE DRIP CAKE

1Ich weiß nicht, wie lange es her ist, dass ich ein Rezept veröffentlicht habe, aber ich denke, es ist längst überfällig. Da diese Torte, die ich meiner Schwester zu ihrem Geburtstag gebacken habe, euch allen so super gefallen hat, teile ich nun also das Rezept für die Schokoladen-Himbeertorte mit herunterlaufender Schokoladenglasur mit euch.

Das Ganze nennt sich fachmännisch “Drip Cake” und seitdem ich das erste mal Torten mit herunterlaufender Glasur gesehen habe, war mir klar, dass ich das auch irgendwann ausprobieren möchte. Ich war anfangs recht skeptisch, ob das ganze gut klappt, war dann aber doch recht zufrieden mit dem Ergebnis. Um die Torte auf ein noch höheres Level zu heben, habe ich mich dann zusätzlich auch direkt an einer ausgefallenen Kuchendeko ausprobiert und so entstand dieses Schmuckstück.

In diesem Post erkläre ich euch, was ihr für Zutaten braucht, um die Torte zu backen, und verrate euch außerdem ein paar Tipps zum Dekorieren eurer Torten. Das Ganze ist nicht ganz einfach und erfordert ein wenig Geduld, aber es ist auf jeden Fall machbar!

Also, los geht’s:

ZUTATEN UND ZUBEREITUNG

Teig (für zwei 18 cm Springformen):

  • 4 Eier
  • 175 g Zucker
  • etwas Salz
  • 125 g weiche Butter
  • 125 g Zartbitterschokolade
  • 3 EL Kakaopulver
  • 150 g Mehl
  • 2 gehäufte TL Backpulver
  • etwas Sprudelwasser
  1. Die zwei Backformen mit Backpapier auslegen und die Seiten mit Butter einfetten
  2. Den Backofen auf 160°C Ober-Unterhitze vorheizen
  3. Die Schokolade in der Mikrowelle langsam und unter wiederholtem Rühren in der Mikrowelle schmelzen und dann etwas abkühlen lassen
  4. Eier trennen und das Eigelb mit dem Zucker schaumig rühren
  5. Butter unterrühren und dann die abgekühlte Schokolade und das Wasser einrühren
  6. Mehl, Kakaopulver und Backpulver vermischen und unterheben
  7. Eiweiß mit etwas Salz steif schlagen und dieses zum Schluss unterheben
  8. Den Teig gleichmäßig auf die Backformen verteilen und ca. 40 Minuten backen, dann abkühlen lassen

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Himbeer-Mascarpone-Füllung:

  • 200 g TK-Himbeeren
  • 200 g Mascarpone
  • 300 g Sahne
  • 50 g Zucker
  • 1,5 Pck. Vanillezucker
  • 4 Blatt Gelatine
  • 1,5 Pck. Sahnesteif
  1. Die ausgekühlten Böden jeweils einmal waagerecht durchschneiden (Tipp: Einen der beiden unteren Böden als obersten Boden der Torte verwenden, damit eine möglichste gerade Fläche entsteht)
  2. Die Himbeeren auftauen und die Gelatine in etwas Wasser einweichen
  3. Mascarpone mit dem Zucker und Vanillezucker zu einer glatten Creme verrühren und die Sahne mit Sahnesteif steif schlagen
  4. Die Gelatine in einem Topf schmelzen (jedoch nicht kochen!), dann einen Löffel Mascarpone-Creme hineingeben und alles mit einem Schneebesen gut verrühren. Weitere zwei bis drei Löffel der Creme in den Topf geben. Zum Schluss die Gelatine-Masse komplett in die Mascarpone-Creme geben und gut verrühren
  5. Die geschlagene Sahne unterheben und die Himbeeren vorsichtig unterrühren
  6. Einen Tortenring um den untersten Boden legen und das erste Drittel der Creme auf diesem verteilen. Nun immer abwechselnd die übrigen Böden und die Creme in den Tortenring schichten, sodass die Torte mit dem letzten Boden abschließt.
  7. Die Torte für mindestens 5 Stunden (am besten über Nacht) in den Kühlschrank stellen, damit die Creme fest werden kann

 

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Buttercreme:

  • 5 große Eiweiß
  • 180 g Zucker
  • 250 g weiche Butter
  • 2 TL Vanillezucker
  • etwas rote Lebensmittelfarbe
  1. Eiweiß und den Zucker in einer hitzebeständigen Schüssel über einem Wasserbad unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen erhitzen, bis der Zucker geschmolzen ist
  2. Die Masse vom Wasserbad nehmen und zu einem lockeren Eischnee aufschlagen. So lange schlagen, bis die Masse stichfest und abgekühlt ist
  3. Die weiche Butter stückchenweise einarbeiten (Hierbei darauf achten, dass der Eischnee nicht wärmer sein darf, als die Butter)
  4. Wenn die gesamte Butter untergerührt ist, die Masse noch ein paar Minuten weiter schlagen. Die Creme muss am Ende eine recht feste, cremige Konsistenz haben.
  5. Zum Schluss den Vanillezucker und die Lebensmittelfarbe dazugeben und alles verrühren
  6. Die Torte aus dem Kühlschrank holen und mithilfe eines Backspachtels zunächst rundherum mit einer dünnen Schicht Creme einstreichen und dann wieder für ca. 10-15 Minuten kühl stellen
  7. Die zweite, dicke Schicht auftragen und die Torte anschließend wieder für 15 Minuten in den Kühlschrank stellen (ruhig etwas Buttercreme für die spätere Deko übrig lassen)

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Schokladenglasur:

  • 125 g weiße Schokolade
  • 75 g weiche Butter
  1. Die Schokolade zusammen mit der Butter unter ständigem Rühren in einem Topf schmelzen
  2. Abkühlen lassen, bis die Masse leicht gestockt, aber noch gießbar ist
  3. Nun muss es schnell gehen, da die Glasur schnell fest wird
  4. Die Torte aus dem Kühlschrank holen und die Glasur mithilfe eines Spritzbeutels oder einer Spritzflasche am Rand entlang punktuell vorsichtig herunterlaufen lassen
  5. Zum Schluss die Mitte der Torte mit der restlichen Glasur glatt einstreichen
  6. Die Torte erneut für ein paar Minuten kalt stellen damit alles für das Dekorieren fest werden kann

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DEKORATION

Nun habt ihr das Schwierigste geschafft und man kann zum schönen Teil übergehen: der Dekoration der Torte. Hier sind eurer Fantasie natürlich keine Grenzen gesetzt und ihr dürft euch richtig kreativ ausleben. Ich habe für meine Torte einige Leckereien und Beeren besorgt, die entweder einfach so auf die Torte gedrückt werden, oder mit etwas Buttercreme fixiert werden können. Hierfür einfach die Buttercreme in einen Spritzbeutel geben, sodass ihr schöne blütenförmige Kleckse auf eure Torte zaubern könnt.

Das Besondere an meiner Tortendeko sind hier aber definitv die Blumen. Diese könnt ihr nicht einfach so in die Torte stecken, da man nie weiß, was für Stoffe die Blüten hinterlassen. Um unschöne Reaktionen zu vermeiden, geht lieber auf Nummer sicher und wendet diesen ganz einfachen Trick an:

  1. Nehmt euch ein paar dicke Strohhälme und schneidet sie euch auf eine passende Länge zu. Sie sollten nicht zu lang, aber auch nicht zu kurz sein, damit die Blumen genug Halt haben.
  2. Ein Ende der zugeschnittenen Strohhälme zudrücken und mit einem Streifen Tesafilm zukleben. So vermeidet ihr, dass etwas von den Blumenstängeln in die Torte gelangen kann
  3. Die Blumen auf die passende Länge zuschneiden und in die Strohhälme stecken
  4. Mit einem länglichen Gegenstand wie einem Kochlöffel die gewünschten Löcher in die Torte drücken und dann die Strohhälme in diese schieben

Eine weitere Dekorationsmöglichkeit für eure Torte ist Schokoladendekor, welches ihr ganz einfach und vielseitig herstellen könnt. Ich habe mir Zacken aus weißer Schoklade gezaubert, und die Prozedur ist super einfach:

  1. Schoklade schmelzen und in rechteckiger Form auf Backpapier verteilen
  2. Die Schokolade nach Wunsch mit essbaren Blüten oder anderem bestreuen und trocknen lassen
  3. Sobald die Schokolade fest ist, das Rechteck in viele kleine Zacken schneiden und diese einfach in die Torte drücken (Tipp: die Schokolade sollte nicht zu dünn sein, da sie sonst sehr schnell schmelzen und auf der Torte abbrechen könnte)

So, das war es auch schon und nun seid ihr hoffentlich alle bereit euren eigenen ersten Drip Cake zu kreieren. Ich wünsche euch viel Freude beim Backen und gutes Gelingen!

Bis bald,
eure Isa<3

CHOCOLATE BREAKFAST BISCUIT ROLL

Guten Morgen!

Die Sonne lacht und es ist so schön, dass wir noch mal richtig Sommer haben! Oder wie seht ihr das? Ich bin dann immer gleich viel aktiver und motivierter, etwas zu tun. So auch heute in der Küche. Mir ist aufgefallen, dass ich schon seit Ewigkeiten keine Biskuitrolle mehr hatte, also entschied ich mich heute kurzerhand , mal wieder eine zu backen. Dieses Mal gab es eine Schokoladenversion, und da die Rolle ausreichend groß ist, habe ich auch gleich meinen Freund mit versorgt. Und weil das ganze so super einfach ist und schnell geht, kommt hier nun das Rezept, von dem zwei Leute richtig gut satt werden:

ZUTATEN (für 2 Portionen)

  • 2 Eier
  • 40g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 50g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 2 EL Kakaopulver
  • für die Füllung: Vanillequark und Himbeeren oder anderes

ZUBEREITUNG

  • die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen
  • Salz, Zucker und das Eigelb unterheben
  • Mehl, Backpulver und Kakaopulver vermischen in die Eimasse sieben und unterheben
  • den Teig auf einem Blech mit Backpapier rechteckig und flach ausbreiten
  • den Teig bei 175°C für ca 10 Minuten backen und kurz auskühlen lassen
  • den Fladen vom Backpapier lösen, umdrehen und mit dem Quark und den Himbeeren belegen
  • den Fladen vorsichtig aufrollen und entweder gleich in Scheiben schneiden und essen oder erst etwas kalt stellen

Guten Appetit!

SPELT KAISERSCHMARRN WITH CARAMELISED CINNAMON PEAR AND WALNUTS

Guten Morgen liebe Freunde!

Es ist schon wieder Donnerstag, die Zeit vergeht wie im Flug und ich hab das Gefühl ich komme grad zu gar nichts Sinnvollem. Aber eins schaffe ich: euch dieses neue Rezept aufzuschreiben! Da doch ein paar Menschen daran interessiert waren, veröffentliche ich hier jetzt noch mal das Rezept für einen ganz einfachen Dinkel-Kaiserschmarrn mit karamellisierten Zimtbirnen und Walnüssen. Es gibt zwar schon ähnliche Rezepte hier auf dem Blog, aber noch eins kann ja nicht schaden! Ich weiß, die Kombi ruft schon ganz schön nach Weihnachten, aber Zimt geht bei mir einfach immer, und Nüsse sowieso.

Jedenfalls habe ich mir dieses leckere Frühstück gestern zubereitet, und es war dann doch jammerschade, dass ich aufgrund meiner Erkältung kaum etwas davon runter bekommen habe.

Für all diejenigen, deren Appetit und Geschmacksnerven jedoch derzeit normal funktionieren, könnte das hier ein echter Schmaus werden:

ZUTATEN (für zwei Portionen) 

  • 2 Eier
  • 1-2 EL Zucker
  • 1/2 Päckchen Vanillezucker
  • 100g Dinkelmehl
  • ca. 140ml Milch
  • ein Schuss Sprudelwasser
  • 1 Handvoll Walnüsse
  • 1 Birne
  • Zimt
  • etwas Honig 

ZUBEREITUNG

  • die Eier trennen und das Eigelb mit dem Zucker und dem Vanillezucker cremig rühren
  • dann nach und nach Mehl, Milch und zum Schluss das Wasser hineinrühren, hierbei aber darauf achten, die Milch nicht sofort komplett hineinzugeben, damit der Teig nicht zu flüssig wird
  • das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unter den Teig heben
  • eine Pfanne mit etwas Öl auf mittlerer Stufe erhitzen und den Teig vollständig hinein geben
  • sobald sich an der Oberfläche kleine Bläschen bilden, den Fladen wenden und dabei schon zerteilen
  • alles weiter backen, bis der gesamte Teig durch ist
  • derweil die Walnüsse etwas klein hacken und in einer weiteren heißen Pfanne leicht anrösten
  • die Birne in kleine Stücke schneiden und mit in die Pfanne geben
  • alles mit Zimt nach Geschmack bestreuen und mit etwas Honig beträufeln
  • das ganze so lange in der Pfanne auf niedriger Stufe verrühren, bis die Birne schön weich ist
  • die Mischung dann auf den fertigen Kaiserschmarrn geben

Genießen!


Ich hoffe, dieses Rezept gefällt euch und kann euch den ein oder anderen morgen versüßen!Ich freue mich wie immer auf euer Feedback!

Habt einen schönen Donnerstag!

Eure Isa ❤

BANANA BROWNIE CAKE WITH GRANOLA CRUMPLE AND A CHOCOLATE PEANUT DRIZZLE

img_1343Einen schönen guten Morgen!

Nicht zu fassen, der Sommer ist zu uns zurück gekehrt und ich kann gar nicht sagen, wie happy ich darüber bin. Natürlich kommt das immer genau dann, wenn ich voll mit Hausarbeiten beschäftigt bin. Aber so ist das nun mal, Life goes on, und man muss das Beste draus machen!

Für diejenigen unter euch, die derzeit aber etwas mehr Zeit für andere schöne Dinge haben, wie zum Beispiel backen, stelle ich dieses ganz einfach Rezept für Bananenbrownies mit Müsli Crumble zur Verfügung. Dieses ist letztens mal wieder ganz spontan entstanden, weil ich mal wieder, oh Wunder, ein paar überreife Bananen übrig hatte. So ist das oft bei mir, schon stehe ich in der Küche und versuche, etwas sinnvolles zu fabrizieren. Dieses mal hatte ich Lust auf einen schnellen, zuckerarmen Kuchen zum Frühstück. Dieser war schnell gemacht und fast genauso schnell auch wieder aufgegessen, sodass er mal eine super Idee ist, wenn man die alten Bananen nicht mehr gerne so essen, sondern irgendwie verarbeiten möchte.

Hier kommt also das Rezept für diesen kleinen aber feinen Kuchen, der sowohl zum Frühstück, als auch als Dessert ein wahrer Schmaus ist ;).

ZUTATEN (für eine kleine Springform) 

Teig

  • 2 reife Bananen
  • 1 Ei
  • 1 EL Öl
  • 30g Kakaopulver
  • 40g Rohrzucker
  • 40g Schmelzflocken
  • 1 TL Natron
  • 1 TL Backpulver

Crumble:

  • 1 große Handvoll Haferflocken
  • 1 Handvoll Walnüsse
  • ein paar Sonnenblumenkerne
  • Honig
  • Zimt

Schokoladensauce:

  • Kakaopulver
  • Erdnussbutter
  • Zimt
  • Honigimg_1342

ZUBEREITUNG

  • die Bananen zu einem Brei zerdrücken, dann alle übrigen Zutaten für den Teig hinzugeben und alles zu einer glatten Masse verrühren
  • den Teig in die mit Backpapier ausgekleidete Springform geben
  • für das Crumble die Walnüsse klein hacken und mit den Haferflocken und Sonnenblumenkernen vermischen
  • nach Geschmack etwas Zimt hinzugeben und so viel Honig einrühren, dass alles damit bedeckt ist und leicht zusammen klebt
  • diese Masse dann auf den Kuchenteig verteilen und die Form für etwa 40-50 Minuten (Zahnstochertest machen, es muss jedoch nicht ganz trocken sein) bei 180°C backen
  • den Kuchen mit Alufolie abdecken, sobald das Müsli goldbraun gefärbt ist
  • sobald der Kuchen fertig gebacken ist, diesen etwas auskühlen lasse
  • derweil die Schokosauce aus Kakaopulver, etwas Zimt, Erdnussbutter, Honig und etwas Wasser anrühren. Hierbei kann man das Verhältnis der Zutaten je nach Geschmack variieren, ich mache das immer nach Gefühl. Nur darauf achten, dass die Sauce nicht wässrig wird
  • die Sauce dann auf den ausgekühlten Kuchen geben und diesen entweder sofort genießen oder noch ein wenig kalt stellen

Guten Appetit!

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TWO KIND OF MINI CROISSANTS

img_1294Guten Abend Freunde!

Ja ihr seht richtig, heute folgt direkt ein neuer Blogpost, denn ich habe ja versprochen, jetzt wieder etwas produktiver zu sein. Und das nicht nur auf dem Blog, sondern auch in der Küche. Ich hatte letztens Lust, mich mal wieder etwas auszuleben, und da ich nur wenig Zeit hatte, hab ich mir was ganz einfaches, schnelles, aber ebenso leckeres überlegt!

Es geht doch nichts über etwas Gebäck zum Nachtisch oder auch zwischendurch, jedenfalls ist das bei mir so. Also habe ich mich ran gesetzt und diese zwei leckeren Varianten von Mini Crossaints zubereitet. Mein Freund fand sie jedenfalls sehr lecker und hätte sie gerne massenweise verschlungen, sodass ich denke, vielleicht könnte das auch etwas für euch sein, wenn es mal schnell gehen muss und ihr aber Gästen eine Kleinigkeit zum Kaffee anbieten wollt ;).

Also, genug Gefasel, hier kommt das ganz einfache Rezept für die Croissants:

ZUTATEN (für 48 Stück)

  • 2 Rollen Blätterteig
  • 1/4 Packung Vanille Puddingpulver
  • Milch
  • Nutella
  • ca. 100g Zucker
  • 1 gehäufter TL Zimt
  • 1-2 TL Kakaopulver 

ZUBEREITUNG

  • die Blätterteigrollen ausrollen und an der langen Seite entlang in 4 gleich große Streifen schneiden
  • aus diesen Streifen dann 6 Dreiecke schneiden (sie müssen nicht perfekt sein, Hauptsache es sind Dreiecke)
  • den Vanillepudding nach Packungsanweisung in der Milch kochen und kurz etwas fester werden lassen
  • nun auf die Dreiecke der einen Rolle den Vanillepudding geben, auf die andere Hälfte die Nutella
  • dabei immer kleine Kleckse in die Mitte der kurzen Seite des Dreiecks geben (nicht zu nah am Rand), die Ecken der kurzen Seite dann nach innen klappen und diese zur Spitze hin aufrollen
  • die Enden der Rollen leicht nach innen wölben, sodass Croissants entstehen
  • die Mini Croissants auf ein Backblech mit Backpapier geben und diese dann bei 170°C für etwa 15 Minuten backen bis sie leicht angebräunt sind
  • derweil den Zucker erst nur mit dem Zimt mischen
  • sobald die Croissants kurz abgekühlt sind (nur eine Minute), die Variante mit dem Pudding in der Zimt-und-Zuckermischung wälzen und in eine Schüssel geben
  • nun das Kakaopulver zu der Mischung hinzufügen und gut vermischen, es darf nicht zu viel Kakao sein, sonst wird es zu viel, deshalb erst mal nur einen TL hinzugeben und schauen wie das Verhältnis ist, möglicherweise noch etwas Zucker hinzugeben
  • nun die Croissants mit Nutella Füllung darin wälzen

Zu einem kalten Glas Milch genießen 🙂
Guten Appetit!

BASIC PANCAKES RECIPE 

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Hallo meine Lieben!

Wie ich letztens bei Snapchat berichtet habe (ihr könnt mir dort gerne unter iselotte1 folgen), werde ich heute noch einmal explizit mein übliches Pancake Rezept für euch aufschreiben. So so viele fragen mich wirklich so gut wie unter jedem Pancake Bild, wie ich sie mache und was mein Geheimnis dafür ist, dass sie so fluffig werden und ich muss auch hier noch einmal sagen: es gibt keins! Wenn es bei mir Pancakes, Waffeln oder Crêpes gibt, wird immer provisorisch gearbeitet. Es wird nichts abgewogen oder akribisch abgemessen. Deshalb fällt es mir oft schwer, genaue Rezeptangaben zu machen. Vielleicht muss man mit der Zeit einfach ein Gefühl dafür entwickeln, welche Konsistenz der Teig haben muss, aber das bekommt man auf jeden Fall hin! Ich kann nicht garantieren, dass die Pancakes mit diesen Angaben hier genauso werden, wie bei mir, aber ich gebe mir aller größte Mühe, alles genauso aufzuschreiben, wie ich es immer mache (wobei da wirklich keine große Schwierigkeit besteht).

Lange Rede kurzer Sinn, hier kommt mein Basis Pancakes Rezept für euch:

ZUTATEN (für ca. 8 Stück)/ INGREDIENTS (for 8 Pancakes)

  • 3 gehäufte EL (helles) Dinkelmehl/ 3 heaped tbsp spelt flour
  • 1 Ei/ 1 egg
  • 1 EL neutrales Öl/ 1 tbsp neutral oil 
  • 1/2 – 1 EL Zucker (optional: Kokosblütenzucker)/ 1/2 – 1 tbsp sugar 
  • ca. 50ml fettarme Milch/ approx. 50ml low fat milk 
  • 1 gehäufter TL Backpulver/ 1 heaped tsp baking powder
  • mehr Milch oder alternativ Sprudelwasser/ more milk or alternatively sparkling water

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ZUBEREITUNG/ METHOD

  • das Mehl mit dem Ei, dem Zucker und der Milch cremig rühren/ mix the flour with the egg and the milk
  • dann das Öl und das Backpulver unterrühren/ fold in the oil and the baking powder
  • zum Schluss wenn nötig noch etwas Milch oder Sprudelwasser hinzugeben und alles verrühren/ add some milk or sparkling water in the end if needed 
  • der Teig muss eine recht feste Konsistenz haben, sodass er nur ganz langsam vom Löffel “gleitet”/ the dough needs to have a rather thick consistency so that it “slides” off the spoon 
  • den Teig ein paar Minuten stehen lassen, dann in eine beschichtete Pfanne ohne Öl pro Pancake einen großen EL Teig hieingeben und auf geringer Hitze ausbacken/ set the dough aside for some minutes, then take a great tbsp for each pancake and bake them in a covered pan without oil on low heat 
  • Tip: die Pancakes erst dann umdrehen, wenn sie Bläschen schlagen!/ Tip: Only turn around the pancakes when you see some bubbles on the surface!

Guten Appetit!/ Enjoy!

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