OUTFIT: LACE DRESS, CUTOUT BOOTS & STATEMENT EARRINGS

1Hallo ihr Lieben,

wie ihr wisst, stecke ich gerade mitten im Masterarbeits-Stress, sodass ich zur Zeit leider nicht so häufig dazu komme, Blogbeiträge zu schreiben. Gestern war aber nach gefühlt 1000 Jahren mal wieder echt schönes Wetter, sodass ich endlich wieder einen Look für euch geshootet habe.

Ihr bekommt mit diesem Outfit mal wieder einen Mix aus schick und lässig zu sehen, genau wie ich es mag! Das wunderschöne Spitzenkleid habe ich von Quiz Clothing* und ich liebe einfach alles daran. Besonders die Ärmel mit den verspielten Details finde ich wunderschön und ich finde, dass sich das Kleid super für schicke Anlässe eignet. Das tolle ist: Gerade ist das Kleid im Sale, also schaut ruhig mal auf der Seite vorbei!

Es ist bereits bekannt, dass ich gerne erfinderisch bin und elegante Kleider wie hier häufig mit lässigen Schuhen kombiniere. Die Cut Out Boots habe ich mir nach längerer Überlegung zugelegt. Vielleicht denken hier einige, es handelt sich um das Original von Balenciaga, aber es ist leider nur eine, wenn auch sehr schöne, Kopie. Ich bin eigentlich kein Fan von Eins zu Eins Kopien, aber diese Boots haben mir so den Kopf verdreht, dass ich sie mir als etwas günstigere Variante kaufen musste. Immerhin sind sie aus echtem Leder, sodass ich hoffe, dass ich noch länger etwas davon haben werde!

Um die Gold-Elemente an den Schuhen noch einmal aufzugreifen, trage ich meine wunderschönen goldenen Statement-Ohrringe. Dieses Modell besitze ich schon seit einigen Jahren auch in schwarz und gerade kann man es in vielen verschiedenen Farbtönen kaufen. Ich liebäugle auch schon mit der silbernen Variante ;). Zuguterletzt trage ich meine Schwarz-weiße Tasche, die momentan defintiv einer meiner Lieblinge ist. Schwarz-Weiß geht bei mir halt immer!

Ich hoffe, dass euch dieser Look mindestens genauso gut gefällt wie mir und dass ihr Lust bekommen habt, das ein oder andere Teil nachzushoppen :). Ich freue mich wie immer über euer Feedback!

Sonnige Grüße,
eure Isa ❤

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SHOP MY LOOK
Dress: Quiz Clothing (Buy it here)
Boots: Jessica Buurman (Buy them here)
Bag: Mango (Also love this one)
Earrings: H&M (Buy them here)
Sunnies: No Name (Buy similar here)

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*in liebevoller Zusammenarbeit mit Quiz Clothing

 

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TRAVEL DIARY: A WEEKEND IN NEW YORK CITY

Processed with VSCO with hb1 preset Wie sicher viele von euch mit verfolgt haben, haben mein Freund und ich das letzte Wochenende gemeinsam mit Visa* in New York verbracht. Für mich war dieser Kurz-Trip mit Abstand das schönste Erlebnis dieses Jahres, da ich seitdem ich denken kann schon immer unbedingt nach New York wollte, um mich ein bisschen wie Carrie Bradshaw zu fühlen. Das Wochenede war sehr ereignisreich, sodass ich immer noch ganz überwältigt von all den EIndrücken bin, die wir sammeln konnten. Deshalb kommt hier nun ein kleines Travel Diary, in dem ihr nachlesen könnt, was wir alles in dieser beeindruckenden Stadt getrieben haben.

Anlass unserer Reise mit Visa war zuerst einmal das kontaktlose Bezahlen mit der Visa Kreditkarte und außerdem aber auch der 2017 FIA Formula E New York City ePrix. Ich werde euch hier über diese beiden Dinge, aber auch über andere Unternehmungen, die wir gemacht haben, berichten und euch ein paar persönliche Tipps für eure New York Reise geben.

KONTAKTLOSES BEZAHLEN MIT DER VISA KREDITKARTE

Ich persönlich bin ein Mensch, der fast alles mit Karte zahlt und so gut wie nie Bargeld dabei hat. Auch eine Kreditkarte besitze ich seit einigen Jahren und kann mir das einfache und sichere Bezahlen mit dieser vor allem im Ausland, in dem es andere Währungen gibt, nicht mehr wegdenken. Umso schöner ist es, dass Visa mit dem kontaktlosen Bezahlen eine sehr hifreiche und bequeme Funktion anbietet, die das Bezahlen in Geschäften noch viel schneller und unkomplizierter macht, aber dennoch die Sicherheit erhält.

In Deutschland ist dieses Verfahren noch nicht ganz so weit verbreitet, wie in den USA. Jedoch bieten bereits einige Läden wie Galeria Kaufhof, Karstadt, Douglas, Mediamarkt, Ikea, Rewe oder Aldi das kontaktlose Bezahlen an. Doch wie funktioniert das Ganze überhaupt? Ganz einfach! Die Visa Kreditkarte wird einfach an das entsprechende Bezahlterminal gehalten oder darauf gelegt. Innerhalb weniger Sekunden können so Beträge bis 25€ bezahlt werden, ohne eine Unterschrift leisten oder einen PIN eingeben zu müssen. Bei Summen, die diesen Rahmen übersteigen, muss aus Sicherheitsgründen weiterhin eine Verifizierung stattfinden, die Karte muss jedoch nicht mehr in ein Gerät gesteckt werden. An dem Kontaktlossymbol, welches sich auf der Karte befindet, erkennt ihr, ob eure Kreditkarte diese Funktion beinhaltet.

Ich hatte nun in New York, wo das kontaktlose Bezahlen bereits sehr verbreitet ist, also die Gelegenheit, es erstmals auszuprobieren. Wir haben es in verschiedenen Situationen ausprobiert und beispielsweise Restaurantbesuche, das Taxi oder im Supermarkt damit bezahlt. Das Bezahl-System hat uns in den wenigen Tagen, die wir in New York hatten, einiges erleichtern und an Zeit ersparen können. Ich bin mit meinem Glücksdollar in die USA gereist, und konnte ihn auch wieder mitnehmen. So einfach sollte Bezahlen im Ausland immer sein.

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DER 2017 FIA FORMULA E NEW YORK CITY ePRIX

Da wir aber natürlich auch noch andere Dinge getan haben, außer Geld auszugeben, verrate ich euch nun, weshalb wir noch in New York waren. Visa hat uns als einer der Hauptsponsoren der FIA Formula E, welche die weltweit erste elektrische Rennserie ist, zum New York City ePrix eingeladen. Da es die Vision von Visa ist, die Zahlungsindustrie voranzutreiben und das Bezahlen durch Innovationen wie das kontaktlose Bezahlsystem bequemer und sicherer zu machen, arbeitet Visa gerne mit einem Partner zusammen, der gleichermaßen für Innovation steht. Der Ansatz der Formula-E ist es, den elektrischen Autosport und die Zukunft des Automotors zu revolutionieren.

Ich muss zugeben, dass ich ganz gewiss kein Auto- und schon gar kein Autorennen-Kenner bin. Jedoch fand ich es toll, so eine Veranstaltung einmal live mit zu erleben und bin allgemein immer dafür, dass innovative Ideen, die unsere Welt verbessern und Rücksicht auf die Umwelt nehmen, wert geschätzt und verbreitet werden sollten. FormulaE1FormulaE2FormulaE3

TRAVEL DIARY NEW YORK

Neben den tollen Dingen, die wir mit Visa gemeinsamen erlebt haben, hatten wir, wie ihr sicher über Instagram mitverfolgt habt, auch etwas Zeit, die Stadt für uns selbst zu erleben. Zwar war es nur ein sehr kurzes Wochenende, sodass ich euch dieses Mal nicht allzu viele besondere Geheimtipps geben kann, ein paar Amregungen möchte ich euch jedoch trotzdem noch geben, falls ihr demnächst eine Reise nach New York planen solltet.

UNSERE UNTERKUNFT – DAS REFINERY HOTEL|63 W 38TH ST

Als aller erstes muss ich euch unbedingt unsere Unterkunft vorstellen. Ihr habt ja schon mit verfolgen können, wie begeistert ich war und ich bin es immer noch. Unser Zimmer war wirklich das Schönste, welches ich bisher bewohnen durfte und ich würde dieses Hotel jedem weiter empfehlen. Die Lage des Hotels ist perfekt, nur wenige Gehminuten vom Empire State Building und Timessquare entfernt und der Service ist wirklich hervorragend. Ein weiterer Pluspunkt ist die Dachterrasse mit direktem Blick auf das Empire State Buildung, auf welcher auch regelmäßig ausgelassene Partys statt finden. Hier bekommt ihr noch einmal ein paar Einblicke in unser wunderschönes Zimmer. Zimmer1Zimmer2Zimmer4Processed with VSCO with a9 presetZimmer6Zimmer3Zimmer5Bad3Bad1Bad4Bad6Zimmer8Bad2Bad5

EMPIRE STATE BUILDING & TIMES SQUARE

Da sich unser Hotel wie bereits gesagt in der Nähe des Empire State Buildings und des Times Squares befand, waren dies auch die ersten Anlaufstellen an unserem ersten Abend, da ich persönlich sowieso finde,  dass sich der Times Square und wie sich herausgestellt hat, auch das Empire State Building am meisten am Abend lohnt, wenn es schon dunkel ist. Letzteres kann man natürlich auch tagsüber besuchen, jedoch würde ich jedem empfehlen, dann lieber auf das Rockefeller Center zu gehen, da der Blick auf die Stadt hier noch viel schöner ist. Abends bietet aber auch das Empire State Building einen tollen Blick auf die Stadt und man kann sogar die Lichter des Times Square sehen.Empire State Building.JPGTimes Square.JPGEmpire State Building 2

VOM CENTRAL PARK BIS ZUR BROOKLYN BRIDGE – NEW YORK ERLEBEN

Der zweite Tag unserer Reise war der einzige, den wir komplett frei gestaltet haben. Da wir so viel wie möglich sehen und alles unter einen Hut bekommen wollten, war dies auch einer der mit Abstand anstrengendsten Tage, die ich je auf einer Reise hatte. Auch das Wetter hat uns leider im Stich gelassen und wir hatten den ganzen Tag Regen. Doch davon haben wir uns nicht entmutigen lassen und haben trotzdem versucht, die Stadt so ausgiebig es ging, zu erleben. Hier bekommt ihr meine persönliche Liste von Orten, die ihr euch auf jeden Fall anschauen solltet, wenn ihr in New York seid.

Wir sind vom Hotel aus erst einmal die 5th Avenue in Richtung Central Park gelaufen und man muss wirklich sagen: Es gibt nichts in New York, was nicht sehenswert oder spannend ist. Die Straßen entlangzulaufen, die gelben Taxis, die Feuerwehr- und die Polizeiwagen mit heulenden Sirenen in Action zu erleben, war für uns fast schon Attraktion genug. Hier bekommt ihr ein paar Eindrücke von den “Streets of New York”, die Bilder sind alle an der 5th und 6th Avenue Richtung Uptown Manhattan entstanden.

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New York City

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Da ich als Bloggerin natürlich immer auf der Suche nach tollen Kulissen und Locations für meine Bilder bin, lasse ich es mir auch nicht nehmen, euch ein paar Tipps für schöne sehenswerte Orte in New York City zu geben.

LOVE SCULPTURE|55TH ST & 6TH AVENUE

Eine Sehenswürdigkeit, mit der ich unbedingt ein Foto haben wollte, ist natürlich die allseits bekannte Love Skulptur. Ob allein oder mit dem Partner, dieses schöne New Yorker Kunstwerk vom amerikanischen Künstler Robert Indiana macht auf Fotos auf jeden Fall etwas her!

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FLAT IRON BUILDUNG|175 5th AVENUE

Ein besonders tolles Gebäude, welches man auch auf der 5th Avenue, jedoch dieses Mal Richtung Downtown bewundern kann, ist das Flat Iron Gebäude. Ich denke, es gibt kaum jemanden, der dieses Gebäude nicht schon einmal irgendwo gesehen hat und auch wir wollten es mal aus nächster Nähe sehen.

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SOHO|PRINCE STREET

Neben Midtown und Uptown Manhattan haben wir uns auch noch den Stadteil SoHo angesehen. Dieser gefiel mir besonders gut. Hier bekommt man des Öfteren schöne Hauseingänge mit hohen Treppen zu sehen, die mich so an Sex and the City erinnern. Diese sieht man zwar auch in der Upper West und East Side, an SoHo gefällt mir aber vor allem das Szenige. Des Weiteren befinden sich  nämlich entlang der Prince Street außerdem viele Designer Boutiquen und süße Cafés und Restaurants. Ein besonderer Eyecatcher, den ich auf der Prince Street gefunden habe, waren tolle bemalte Wände, die ich natürlich auch noch festhalten musste.SohoSoho2

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EAST VILLAGE| FIRST STREET GARDEN

Wo wir gerade bei außergewöhnlicher Street Art sind… Solche schönen Wände gibt es in New York in Hülle und Fülle. Ich wünschte, ich hätte sie alle abklappern können, aber dafür fehlte die Zeit. Diese Wand hat es mir auf jeden Fall aber sehr angetan und gehört zum First Street Garden zwischen der  E 1st und  E 2nd. Genau genommen liegt sie direkt an der Ecke E1st 2nd Avenue. Aber überall in diesen Straßen sind noch viele andere tolle Kunstwerke zu sehen.

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East Village 3

CHINA TOWN

Ein weiterer Stadtteil, den wir uns angesehen haben und den ich persönlich auch sehr cool fand, war China Town. Hier ist es nicht gepflegt und sauber, aber ich muss gestehen, dass ich belebte, szenige Gegenden oft mag und irgendwie auf ihre Art charmant finde. Es war auf jeden Fall wirklich witzig, durch Manhattan zu laufen und einem von jetzt auf gleich fast ausschließlich Asiaten über den Weg liefen. Diese Gegend ist ein eigener kleiner Kosmos und zeigt eine ganz andere Facette Manhattans. Auf jeden Fall ist es mal einen Spaziergang wert.Processed with VSCO with c6 presetchina3china1

BROOKLYN BRIDGE

Was bei einem New York Trip natürlich nicht fehlen darf, ist ein Besuch der Brooklyn Bridge. Wir waren leider erst sehr spät da und das Wetter war wie gesagt miserabel. Doch selbst dann war der Blick auf die Stadt unbezahlbar. New York ist eben einfach magisch.

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 NEW YORK FERRY

Was ich jedem nur absolut empfehlen kann, ist einmal eine Fähre nach Staten Island oder Brooklyn zu nehmen. Wir hatten das Vergnügen, als wir zum New York ePrix nach Brooklyn gefahren sind und hatten einen tollen Ausblick. Man kann sowohl die Skyline Manhattans als auch die Freiheitsstatue super sehen und die Fahrten sind sehr günstig. Mit der Fähre nach Staten Island zu fahren ist sogar kostenlos.ferry1ferry2ferry3

EMPIRE STATE BUILDING

An unserem letzten Tag wollten wir unbedingt noch auf die Aussichtsplattform des Rockefeller Centers. Wie schon erwähnt, ist die Sicht vom Empire State Building aus auch schön, jedoch ist die vom Top of the Rock meinem Empfinden nach noch viel viel besser.  Deshalb würde ich hier auf jeden Fall tagsüber rauf gehen, am besten morgens, da hier nicht allzu viele Menschen auf einmal auflaufen. Mehr möchte ich hierzu auch gar nicht mehr sagen, ich denke die Bilder sprechen für sich – dies ist ein definitives Must See.Rockefeller 4Rockefeller5.jpg

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ZEHN PERSÖNLICHE TIPPS

Zu guter Letzt möchte ich euch hier nun noch ein paar allgemeine Tipps geben, wenn ihr nach New York fliegen möchtet und das vielleicht auch eure erste USA-Reise ist. Es gibt ein paar Dinge, auf die man achten sollte und die ich selbst sehr hilfreich gefunden hätte, hätte ich sie vorher gewusst.

  1. Plant genug Reisebudget ein! New York ist sehr teuer und wenn ihr nicht jeden Tag in Schmierbuden essen möchtet, solltet ihr vorbereitet sein. Preise um die 50 Dollar für zwei Personen für ein normales Abendessen sind in New York normal. Sinnvoll ist es, immer einen Mix aus Zahlungsmitteln dabei zu haben. Neben einer kleinen Summe Bargeld in Landeswährung gehören die Bank- und die Visa Kreditkarte unbedingt mit ins Gepäck.
  2. Denkt an das Trinkgeld (Tip)! In New York, oder allgemein in den USA, ist es üblich, dass man ein Tip, also ein Trinkgeld gibt, da die Bedienungen hier wirklich davon leben. Es wird als sehr unhöflich empfunden, wenn man das nicht tut, deshalb stellt euch bei einem Essen immer schon darauf ein, dass zusätzlich zur Tax auch ein Trinkgeld von mindestens 15% gegeben werden sollte.
  3. Besorgt euch einen New York Pass! Leider ist auch alles andere in New York sehr kostspielig. Die Sehenswürdigkeiten kosten alle enorm viel Geld, deshalb bietet es sich an, sich einen New York Pass für bis zu 10 Tagen zu besorgen, mit dem ihr alle Sehenswürdigkeiten schneller und günstiger besuchen könnt. Der Preis für einen Drei-Tages-Pass liegt pro Person bei ca. 100 Dollar. Dies erscheint viel, ist aber wenig, wenn man bedenkt, dass der Besuch des Rockefeller Centers schon 40 Dollar kostet.
  4. Wenn ihr im Sommer nach New York reist: Nehmt genug luftige Kleidung mit! Wir haben die Stadt gerade selbst im Sommer erlebt und mussten feststellen, dass es selbst bei Regen und angeblich 23 Grad immer noch extrem warm und vor allem die Luftfeuchtigkeit sehr hoch ist. Das muss zwar nicht immer so sein, aber in einer Stadt, die nur aus Wolkenkratzern besteht, steht die Luft, und ein aktiver Tag ohne Schweiß ist undenkbar.
  5. Vorsicht! Klimaanlagen! Dies ist ein Tipp für alle, die auch so empfindlich auf Klimaanlagen reagieren, wie ich. Die Amerikaner neigen dazu, im Sommer die Klimaanlagen immer auf volle Pulle zu stellen. Das erscheint im ersten Moment angenehm, wenn man aber länger in einem Restaurant sitzen muss, kann das unangenehm werden. Deshalb: Immer etwas zum Überziehen dabei haben!
  6. Für die, die einen leichten Schlaf haben: Packt euch Ohropax ein! Ich persönlich habe das Problem nicht unbedingt, aber es gibt Menschen, die beim kleinsten Geräusch nicht schlafen können. New York ist die mit Abstand lauteste Stadt, in der ich je war. Ohne Sirenen und Gehupe non stop geht da nichts, deshalb sichert euch lieber ab.
  7. Besucht das September 11 Memorial Museum! Wir haben die Chance genutzt und es uns angesehen. Es ist traurig und schlimm, wozu Menschen fähig sind, aber auf jeden Fall wert sich anzuschauen und außerdem sehr schön gestaltet.
  8. How are you?” ist meist nur eine Floskel! In den USA werdet ihr immer freundlich begrüßt und gefragt wie es euch geht. Ich musste lernen, dass das einfach eine Floskel ist und die Menschen meist verwundert waren, wenn ich über meinen Gemütszustand erzählt habe. Also einfach nur nett Hallo sagen reicht vollkommen ;).
  9. Lecker Burger essen! Wir sind verrückt nach Burgern und müssen in jeder Stadt, die wir besuchen, einen essen. Wir haben einen super coolen Laden namens “Black Tap” gefunden, der super leckere Burger und dazu auch noch verrückte Freakshakes anbietet. Defintiv einen Besuch wert!
  10. Gönnt euch eine Taxifahrt! Wenn man einmal durch ganz Manhattan gelaufen ist, ist man wirklich K.O. Ihr könnt natürlich die Subway nehmen, aber scheut euch nicht, auch mal ein Taxi zu nehmen. Man findet zu meiner Überraschung sehr schnell eins und die Preise sind fast schon normal. Für ein echtes New York Erlebnis, macht also ruhig mal eine kleine Spritztour mit einem kultigen New Yorker Taxi ;).

Ich hoffe, dass euch dieses kleine Travel Diary gefallen hat, ihr Lust auf den Big Apple bekommen habt und euch meine Tipps weiter helfen!

Bis ganz bald!
Eure Isa ❤

*in liebevoller Zusammenarbeit mit Visa

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OUTFIT: FLORAL TOP, PANTS & GOLDEN SANDALS

image2Hallo meine Lieben!

Endlich ist es soweit und ich zeige ich heute mein allererstes Sommer-Outfit in diesem Jahr. Die Sonne hat ja leider wieder etwas auf sich warten lassen, doch umso glücklicher ist man ja dann, wenn sie da ist.

Das Outfit, welches ich hier trage, ist ganz neu und dennoch jetzt schon definitiv eines meiner Liebsten für den Sommer. Ich habe diesen schönen floralen Zweiteiler entdeckt und musste ihn sofort haben. Und das Schöne ist, dass man auch beides getrennt voneinander super kombinieren kann. Besonders die Hose aus dem leichten Material und mit dem eleganten Schlag hat es mir angetan und ihr werdet sie diesen Sommer sicher noch öfter anders kombinert zu Gesicht bekommen.

Zu meinem Zweiteiler kombiniere ich goldene Accessoires wie meine tollen, goldenen Sandaletten mit Perlenbesatz, eine zweifarbige Sonnenbrille und verschiedene goldene Halsketten. So ein Halsketten-Layering ist diesen Sommer ja auch super angesagt und ich bin super happy über meine neue Münzen-Halskette, die mein Freund mir gestern auf dem Flohmarkt erworben hat. Ich liebe orientalisch angehauchten Schmuck und werde da sofort schwach. Für mich schreien solche Schmuckstücke einfach sofort nach Sommer.

Um den Look abzurunden, habe ich meine neue Umhängetasche mit einem goldenen Metallring ausgeführt und ich muss sagen, dass ich diesen Look genauso immer wieder tragen würde. Jetzt bin ich gespannt, wie er euch gefällt! Solltet ihr Lust haben, ihn nachzushoppen findet ihr hier die Artikel. Und das Beste ist, sie sind alle noch aktuell!

Bis bald,
eure Isa ❤

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SHOP MY LOOK
Top: H&M (Buy it here)
Pants: H&M (Buy them here)
Sandals: H&M (Buy them here)
Sunnies: Mango (Buy them here)
Bag: Mango (Buy it here)
Necklaces: No Name (Also love this one here)image1 - Kopieimage3 - Kopie (2)14image3 - Kopieimage312image2 - Kopieimage5138image19image1 - Kopie (2)

REVIEW: MARMELADE KOCHEN MIT SWEET FAMILY

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Dank der tollen Zusammenarbeit mit Sweet Family* hatte ich endlich die Gelegenheit, meine erste Marmelade zu kochen. Kaum zu glauben, aber selbst ich als Koch- und Backfan habe das noch nie zuvor ausprobiert. Und dabei ist das Ganze so einfach und dazu noch entspannend. Ich weiß nicht warum, aber irgenwie bin ich immer davon ausgegangen, dass Marmelade zu kochen ganz aufwendig und schwierig ist. Ich wurde dank Sweet Family aber eines Besseren belehrt. Alles was man braucht, ist lediglich leckeres Obst, Gelierzucker und ein wenig Fantasie und Kreativität.

Ich habe mich sehr gefreut, dass ich meine erste Marmelade direkt mit dem Bio-Gelierzucker, den ihr auch oben auf dem Bild sehen könnt, kochen durfte. Das Besondere an diesem Produkt? Dieser Gelierzucker besteht aus Rohrzucker und verzichtet gänzlich auf Konservierungsstoffe. Für diejnigen, die sich gerne bewusst ernähren und auch ihre Marmelade gerne in Bio-Qualitöt herstellen möchten, ist dieser Zucker also genau das Richtige. Ich persönlich bin kein Mensch, der immer konsequent Bio-Produkte konsumiert, jedoch finde ich, dass man bei dem Maß an industriellem Zucker, der inzwischen überall zu finden ist, ruhig etwas auf solche Dinge achten kann. Das Gute ist vor allem, dass der Geschmack der Marmelade nicht weniger süß ist oder anders beeinträchtigt wird. Ich habe zwei verschiedene Sorten gekocht und beide schmecken wirklich hervorragend. Ich frage mich so langsam, warum ich nicht viel früher damit angefangen habe, Marmelade selbst zu kochen, zumal es doch so einfach ist!

Das I-Tüpfelchen meiner Marmeladen-Kochaktion waren außerdem noch die tollen Prodkute, die mir Sweet Family hat zukommen lassen. Neben einem Schneidebrett, Einmachgläsern, Schürze, Trichter und Rezeptbuch waren noch viele andere tolle Sachen dabei, die mir richtig Lust auf diese Aktion gemacht haben. Mein Highlight war aber auf jeden Fall das Rezeptbuch mit den tollen Anregungen, Tipps und Rezepten. Hier kann man sehen, wie vielseitig man in der Küche arbeiten kann, wenn man will. Die exotischen und außergwöhnlichen Aufstriche haben mich dazu motiviert, auch direkt etwas zu experimentieren, sodass ich mich dafür entschieden habe, eine Himbeer-Vanillemarmelade mit Mandelstiften und eine Variante mit Aprikose und Kiwi zu kochen. Und was soll ich sagen, beides hat auf Anhieb super und problemlos geklappt und schmeckt himmlisch! Selbstgemacht ist eben doch das Beste! Umso mehr habe ich mich darüber gefreut, dass ich diese tollen Dinge mit zehn meiner Follower teilen durfte, und ich hoffe, dass auch diese Mädels jetzt eine Schwäche fürs Marmelade-Kochen entwickeln konnten!

Einige andere von euch haben sicher auch die Aktion über Instagram verfolgt und dadurch vielleicht sogar auch Lust auf das Kochen eigener Marmelade bekommen. Zwar habe ich dort schon gezeigt, wie ich die Himbeer-Vanille-Variante gekocht, und was ich außerdem damit gemacht habe, damit ihr es aber auch noch mal in Ruhe auf dem Blog nachlesen könnt, bekommt ihr hier noch einmal die Rezepte und Hinweise zur Zubereitung von mir geliefert!

REZEPT FÜR HIMBEER-VANILLE-MARMELADE MIT MANDELSTIFTEN

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ZUTATEN

  • 1kg TK Himbeeren (oder frische)
  • 1 Pck gemahlene Bourbon-Vanille (oder eine Vanilleschote)
  • 500g Bio-Gelierzucker 2:1 von Sweet Family
  • 50-100g Mandelstifte

ZUBEREITUNG

  1. Zu allererst die Mandelstifte in einer Pfanne ohne Öl anrösten, dabei noch etwas zerkleinern, wenn gewünscht, und dann beiseite stellen
  2. Die Himbeeren auftauen und etwas zerdrücken
  3. Die aufgetauten Himbeeren zusammen mit der Vanille und dem Gelierzucker unter Rühren zum Kochen bringen, dann etwa vier Minuten sprudelnd kochen, aber immer weiter rühren
  4. Die Herdplatte abstellen, die gerösteten Mandeln unterrühren und die Marmelade sofort mithilfe eines Trichters in Einmachgläser füllen
  5.  Die Gläser verschlossen abkühlen lassen

(Info: Für mein nächstes Rezept habe ich mir zuerst ein Glas Marmelade ohne Mandelstifte abgefüllt, da diese zu groß für die Füllung wären)

REZEPT FÜR HEFE-HÖRNCHEN MIT HIMBEER-VANILLE-MARMELADEN-FÜLLUNG

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ZUTATEN

  • ein Glas Himbeer-Vanille-Marmelade
  • 1kg Mehl
  • 1 Würfel Frischhefe
  • 250ml warme Milch
  • 190ml Sonnenblumenöl
  • 3 Eier
  • 6 EL Zucker
  • 1 Ei zum Bestreichen der Hörnchen

ZUBEREITUNG

Eine Kleine Info vorab: Das Wichtigste für den Hefeteig ist der Vorteig, der besonders dabei hilft, dass der Teig richtig aufgeht. Das habe ich von meiner Tante in Polen gelernt, von der auch das Rezept für diese leckeren Hörnchen stammt. Den Vorteig kann man allgemein immer machen, wenn man süßen Hefeteig backen möchte, denn Hefeteig kann leider auch schnell daneben gehen. Los geht’s also mit diesem kleinen Kunststück:

  1. Um den Vorteig zu “züchten”, zuerst einmal etwa eine Tasse Mehl in eine große Rührschüssel geben
  2. Die Hefe unter Zugabe von 3 EL des Zuckers in der warmen (nicht heißen!) Milch auflösen und die Flüßigkeit dann mit dem Mehl verrühren
  3. Das Ganze nun abgedeckt an einem warmen Ort stehen lassen, damit der Teig wachsen kann
  4. Sobald der Vorteig gewachsen ist, die restlichen Zutaten hinzufügen, alles mit einem Holzlöffel vermischen (Es MUSS ein Holzlöffel sein, weil die Säure im Teig mit bestimmten Metallen reagieren kann und das Ergebnis dann nicht mehr so lecker wird), und noch einmal zum Wachsen abdecken
  5. Sobald der Teig etwa um das Doppelte angewachsen ist, kräftig mit den Händen durchknetenProcessed with VSCO with f1 preset
  6. Den Teig nun in vier Teile zerteilen und jedes Einzelne dünn ausrollen
  7. Den Teigfladen in kleine Dreiecke schneiden und diese vor dem Befüllen noch einmal kurz ausrollen, da sich der Hefeteig schnell wieder zusammenzieht
  8. Nun kommt die Marmelade zum Einsatz: Einen kleinen Klecks (nicht zu viel, da sie sonst zu den Seiten herausläuft) in die Mitte der breiten Kante gebenimage2.JPG
  9. Die beiden Ecken darüber klappen und die Hörchen zur Spitze des Dreiecks hin aufrollen (Tipp: Die Spitze etwas mit Wasser befeuchten, damit sie am Teig haften bleibt)
  10. Die Hörnchen mit genügend Abstand auf ein Rost mit Backpapier legen und noch ein paar Minuten liegen lassen, da sie noch etwas wachsen
  11. Die Hörnchen mit dem verquirlten Ei bestreichen und bei 220°C Umluft ca. 10 Minuten backen, bis sie goldbraun sindimage2 - Kopie.JPGProcessed with VSCO with f1 presetimage3 - Kopie.JPG

Ich liebe dieses Rezept sehr, da es mich an meine Kindheit und meine Familie in Polen erinnert, und mir schon oft den Tag versüßt hat. Ich hoffe, dass es auch euch etwas Freude nach Hause bringen wird, wenn ihr es nachmacht. Viel Spaß beim Marmelade Kochen, Backen, Ausprobieren und Genießen!

Bis bald,
eure Isa ❤

*in liebevoller Zusammenarbeit mit Sweet Family

RASPBERRY CHOCOLATE DRIP CAKE

1Ich weiß nicht, wie lange es her ist, dass ich ein Rezept veröffentlicht habe, aber ich denke, es ist längst überfällig. Da diese Torte, die ich meiner Schwester zu ihrem Geburtstag gebacken habe, euch allen so super gefallen hat, teile ich nun also das Rezept für die Schokoladen-Himbeertorte mit herunterlaufender Schokoladenglasur mit euch.

Das Ganze nennt sich fachmännisch “Drip Cake” und seitdem ich das erste mal Torten mit herunterlaufender Glasur gesehen habe, war mir klar, dass ich das auch irgendwann ausprobieren möchte. Ich war anfangs recht skeptisch, ob das ganze gut klappt, war dann aber doch recht zufrieden mit dem Ergebnis. Um die Torte auf ein noch höheres Level zu heben, habe ich mich dann zusätzlich auch direkt an einer ausgefallenen Kuchendeko ausprobiert und so entstand dieses Schmuckstück.

In diesem Post erkläre ich euch, was ihr für Zutaten braucht, um die Torte zu backen, und verrate euch außerdem ein paar Tipps zum Dekorieren eurer Torten. Das Ganze ist nicht ganz einfach und erfordert ein wenig Geduld, aber es ist auf jeden Fall machbar!

Also, los geht’s:

ZUTATEN UND ZUBEREITUNG

Teig (für zwei 18 cm Springformen):

  • 4 Eier
  • 175 g Zucker
  • etwas Salz
  • 125 g weiche Butter
  • 125 g Zartbitterschokolade
  • 3 EL Kakaopulver
  • 150 g Mehl
  • 2 gehäufte TL Backpulver
  • etwas Sprudelwasser
  1. Die zwei Backformen mit Backpapier auslegen und die Seiten mit Butter einfetten
  2. Den Backofen auf 160°C Ober-Unterhitze vorheizen
  3. Die Schokolade in der Mikrowelle langsam und unter wiederholtem Rühren in der Mikrowelle schmelzen und dann etwas abkühlen lassen
  4. Eier trennen und das Eigelb mit dem Zucker schaumig rühren
  5. Butter unterrühren und dann die abgekühlte Schokolade und das Wasser einrühren
  6. Mehl, Kakaopulver und Backpulver vermischen und unterheben
  7. Eiweiß mit etwas Salz steif schlagen und dieses zum Schluss unterheben
  8. Den Teig gleichmäßig auf die Backformen verteilen und ca. 40 Minuten backen, dann abkühlen lassen

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Himbeer-Mascarpone-Füllung:

  • 200 g TK-Himbeeren
  • 200 g Mascarpone
  • 300 g Sahne
  • 50 g Zucker
  • 1,5 Pck. Vanillezucker
  • 4 Blatt Gelatine
  • 1,5 Pck. Sahnesteif
  1. Die ausgekühlten Böden jeweils einmal waagerecht durchschneiden (Tipp: Einen der beiden unteren Böden als obersten Boden der Torte verwenden, damit eine möglichste gerade Fläche entsteht)
  2. Die Himbeeren auftauen und die Gelatine in etwas Wasser einweichen
  3. Mascarpone mit dem Zucker und Vanillezucker zu einer glatten Creme verrühren und die Sahne mit Sahnesteif steif schlagen
  4. Die Gelatine in einem Topf schmelzen (jedoch nicht kochen!), dann einen Löffel Mascarpone-Creme hineingeben und alles mit einem Schneebesen gut verrühren. Weitere zwei bis drei Löffel der Creme in den Topf geben. Zum Schluss die Gelatine-Masse komplett in die Mascarpone-Creme geben und gut verrühren
  5. Die geschlagene Sahne unterheben und die Himbeeren vorsichtig unterrühren
  6. Einen Tortenring um den untersten Boden legen und das erste Drittel der Creme auf diesem verteilen. Nun immer abwechselnd die übrigen Böden und die Creme in den Tortenring schichten, sodass die Torte mit dem letzten Boden abschließt.
  7. Die Torte für mindestens 5 Stunden (am besten über Nacht) in den Kühlschrank stellen, damit die Creme fest werden kann

 

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Buttercreme:

  • 5 große Eiweiß
  • 180 g Zucker
  • 250 g weiche Butter
  • 2 TL Vanillezucker
  • etwas rote Lebensmittelfarbe
  1. Eiweiß und den Zucker in einer hitzebeständigen Schüssel über einem Wasserbad unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen erhitzen, bis der Zucker geschmolzen ist
  2. Die Masse vom Wasserbad nehmen und zu einem lockeren Eischnee aufschlagen. So lange schlagen, bis die Masse stichfest und abgekühlt ist
  3. Die weiche Butter stückchenweise einarbeiten (Hierbei darauf achten, dass der Eischnee nicht wärmer sein darf, als die Butter)
  4. Wenn die gesamte Butter untergerührt ist, die Masse noch ein paar Minuten weiter schlagen. Die Creme muss am Ende eine recht feste, cremige Konsistenz haben.
  5. Zum Schluss den Vanillezucker und die Lebensmittelfarbe dazugeben und alles verrühren
  6. Die Torte aus dem Kühlschrank holen und mithilfe eines Backspachtels zunächst rundherum mit einer dünnen Schicht Creme einstreichen und dann wieder für ca. 10-15 Minuten kühl stellen
  7. Die zweite, dicke Schicht auftragen und die Torte anschließend wieder für 15 Minuten in den Kühlschrank stellen (ruhig etwas Buttercreme für die spätere Deko übrig lassen)

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Schokladenglasur:

  • 125 g weiße Schokolade
  • 75 g weiche Butter
  1. Die Schokolade zusammen mit der Butter unter ständigem Rühren in einem Topf schmelzen
  2. Abkühlen lassen, bis die Masse leicht gestockt, aber noch gießbar ist
  3. Nun muss es schnell gehen, da die Glasur schnell fest wird
  4. Die Torte aus dem Kühlschrank holen und die Glasur mithilfe eines Spritzbeutels oder einer Spritzflasche am Rand entlang punktuell vorsichtig herunterlaufen lassen
  5. Zum Schluss die Mitte der Torte mit der restlichen Glasur glatt einstreichen
  6. Die Torte erneut für ein paar Minuten kalt stellen damit alles für das Dekorieren fest werden kann

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DEKORATION

Nun habt ihr das Schwierigste geschafft und man kann zum schönen Teil übergehen: der Dekoration der Torte. Hier sind eurer Fantasie natürlich keine Grenzen gesetzt und ihr dürft euch richtig kreativ ausleben. Ich habe für meine Torte einige Leckereien und Beeren besorgt, die entweder einfach so auf die Torte gedrückt werden, oder mit etwas Buttercreme fixiert werden können. Hierfür einfach die Buttercreme in einen Spritzbeutel geben, sodass ihr schöne blütenförmige Kleckse auf eure Torte zaubern könnt.

Das Besondere an meiner Tortendeko sind hier aber definitv die Blumen. Diese könnt ihr nicht einfach so in die Torte stecken, da man nie weiß, was für Stoffe die Blüten hinterlassen. Um unschöne Reaktionen zu vermeiden, geht lieber auf Nummer sicher und wendet diesen ganz einfachen Trick an:

  1. Nehmt euch ein paar dicke Strohhälme und schneidet sie euch auf eine passende Länge zu. Sie sollten nicht zu lang, aber auch nicht zu kurz sein, damit die Blumen genug Halt haben.
  2. Ein Ende der zugeschnittenen Strohhälme zudrücken und mit einem Streifen Tesafilm zukleben. So vermeidet ihr, dass etwas von den Blumenstängeln in die Torte gelangen kann
  3. Die Blumen auf die passende Länge zuschneiden und in die Strohhälme stecken
  4. Mit einem länglichen Gegenstand wie einem Kochlöffel die gewünschten Löcher in die Torte drücken und dann die Strohhälme in diese schieben

Eine weitere Dekorationsmöglichkeit für eure Torte ist Schokoladendekor, welches ihr ganz einfach und vielseitig herstellen könnt. Ich habe mir Zacken aus weißer Schoklade gezaubert, und die Prozedur ist super einfach:

  1. Schoklade schmelzen und in rechteckiger Form auf Backpapier verteilen
  2. Die Schokolade nach Wunsch mit essbaren Blüten oder anderem bestreuen und trocknen lassen
  3. Sobald die Schokolade fest ist, das Rechteck in viele kleine Zacken schneiden und diese einfach in die Torte drücken (Tipp: die Schokolade sollte nicht zu dünn sein, da sie sonst sehr schnell schmelzen und auf der Torte abbrechen könnte)

So, das war es auch schon und nun seid ihr hoffentlich alle bereit euren eigenen ersten Drip Cake zu kreieren. Ich wünsche euch viel Freude beim Backen und gutes Gelingen!

Bis bald,
eure Isa<3

OUTFIT: EMBROIDERED BLOUSE, JOGGING STYLE PANTS & PEARL SLIPPERS

17ENDLICH ist es soweit und der Frühling ist da. Traurig genug, dass man das Mitte Mai noch sagen muss, aber wenigstens hatten wir die letzten Tage mal ein bisschen Sonnenstrahlen. Das musste ich natürlich sofort auskosten, sodass ich für euch dieses Outfit vor einer, wie ich finde. wunderschönen Location abgelichtet habe. Ich habe diese Hauswand mit den tollen Blumen im Vorbeigehen entdeckt und wollte dann unbedingt hier Bilder machen. Ich meine, wenn das nicht nach Frühling ruft, was dann?

Mein heutiger Look ist mal wieder eine Kombination aus lässig und schick, wie ich es ja wie ihr wisst immer sehr gerne trage. Ich zeige euch hier eine meiner neuen absoluten Lieblingsblusen mit Stickerei, die ich mir bei Gerry Weber aussuchen durfte. Ich habe sie gesehen und war sofort verliebt und bin jetzt sehr glücklich, sie in meinem Besitz zu haben. Dazu kombiniere ich eine lässige Stoffhose im Jogging-Stil, zu welcher ich weiß und schwarz persönlich am passendsten finde. Um das Elegante der Bluse noch einmal aufzugreifen, habe ich zu diesem Look ein Paar schicke Sandalen mit Perlenbesatz gestylt und fühle mich in dieser Kombi wirklich sehr wohl. Meine weiße Tasche mit dem schwarzen Statement Strap rundet den Schwarz-Weiß-Look dann noch ab, und schon hat man ein elegant-legeres Frühlingsoutit, welches einzig durch allein durch einen knalligen Lippenstift farblich ergänzt wird.

Ich persönlich mag diesen Look sehr, weil ich einfach finde, dass Schwarz-Weiß wirklich immer geht. Wie steht ihr dazu? Seid ihr auch ein Liebhaber von schlichten Farben oder mögt ihr es lieber knallig bunt?

Ich hoffe jedenfalls, dass uns der Frühling nun mal wieder allen etwas mehr Farben ins Leben zaubert und vor allem allen tollen Müttern da draußen heute den Tag versüßt! Lasst es euch gut gehen!

Eure Isa ❤

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Blouse*: Gerry Weber (Buy it here)
Pants: Zara (Buy them here)
Slippers: SheInside (Buy them here)
Bag: No Name (Buy similar here)
Statement Strap: Hallhuber (Buy it here)

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 *in lovely cooperation with Gerry Weber

OUTFIT: COZY KNIT, PINK VOLANT PANTS & METALLIC BACKPACK | HAMBURG

19.jpgIhr Lieben,

wie ihr sicher mitbekommen habt, waren mein Freund und ich letztes Wochenende in Hamburg, um uns das Aladdin-Musical anzuschauen und in der tollen Hansestadt etwas Zeit zu verbringen. Leider machte das Wetter nicht wirklich mit, sodass wir viel weniger unternehmen konnten, als wir eigentlich wollten. Bewölkt, windig und permanenter Regen sind dann nämlich nicht unbedingt die Wetterverhältnisse, bei denen es Spaß macht, die Stadt zu erkunden.

Dennoch haben wir ein bisschen was gesehen und haben zum Beispiel das Schanzenviertel besucht, welches ich persönlich richtig cool und charmant finde. Außerdem haben wir eine regenfreie halbe Stunde genutzt, um diesen Look in dieser tollen Location zu shooten! Ich habe das süße gepunktete Haus schon bei einigen anderen Blogger-Kolleginnen gesehen und mich sofort verliebt. Seitdem war klar, dass ich das Haus auf jeden Fall ausfindig machen würde, wenn ich das nächste mal in Hamburg bin. Die Suche war nicht einfach, aber dank der lieben Aylin (hier könnt ihr ihren tollen Blog besuchen)  habe ich es dann in seiner vollen Pracht erblicken dürfen. Für alle, die auch neugierig sind und eine coole Location in Hamburg suchen: Das süße Haus liegt in der Schmilinskystraße in St. Georg. So erleichtere ich zumindest euch ein wenig die Suche ;-). Ich liebe besondere Locations, die einem Look das gewisse etwas verleihen oder Spannung erzeugen, und dieses Haus hat wie ich finde einfach so gut mit meinem Outfit gematcht.

Ich habe dank der kalten Temperaturen einen warmen, grauen Strickpullover tragen müssen, habe es mir aber nicht nehmen lassen, meine tolle frühlingshafte, rosane Hose mit Volantsaum auszuführen. Dazu habe ich meine Lieblings-Boots getragen, die bei mir einfach zu fast jedem Look gehen, und meinen süßen neuen Rucksack im Metallic Look kombiniert, der nicht nur super praktisch, sondern wie ich finde auch echt modisch ist!

Das nächste mal in Hamburg haben wir hoffentlich schöneres Wetter, aber ich habe mich in diesem Look dennoch echt wohl gefühlt und hatte vor allem richtig Spaß, es in dieser wunderbaren Stadt zu shooten.

Ich hoffe, euch gefällt es auch!
Bis bald! Eure Isa ❤

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Knit: H&M (Buy similar here)
Pants: Zara (Buy them here)
Boots: Asos (Also love these here)
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